Flexibilisierung der Arbeitszeit ist kein Angriff auf den Arbeitnehmerschutz

Die Vorschläge des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens und der DEHOGA, die tägliche Höchstarbeitszeit mit einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit zu ersetzen, kritisiert die Fraktion DIE LINKE als „Aushöhlung des Arbeitszeitgesetztes“. Dazu der Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Freie Wähler/BMV, Bernhard Wildt:

„Von einer Aushöhlung der Arbeitszeit kann nicht die Rede sein. Beide Vorschläge zielen auf eine Flexibilisierung der Arbeitszeit ab, ohne jedoch den Arbeitnehmerschutz einzuschränken. Gerade im Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung ist es wichtig, nicht auf starre Vorgaben zu pochen, sondern nach neuen Gestaltungsmöglichkeiten zu suchen. Der Vorschlag der Linken ist nicht konstruktiv, hilft uns nicht weiter und wird daher von uns abgelehnt.“ c

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